Die Mitteilung, dass man von Darmkrebs betroffen ist, kann erhebliche Ängste auslösen. Angst vor der Erkrankung, der Therapie, dem Tod. Hinzu können Sorgen um die berufliche und familiäre Situation kommen. Können die Patienten oder Angehörigen nicht alleine mit dieser Situation und ihren Ängsten fertig werden, oder besteht einfach der Bedarf Dinge auszusprechen oder nach Begleitung, stehen sowohl unsere Psychoonkologin Fr. Gumbiowski, als auch unsere Seelsorger Dr. Opgen-Rhein, Fr. Hassels, Sr. Albinis und Hr. Gluche zur Verfügung.
Für muslimische Patienten kann der Kontakt zu zwei Imanen vermittelt werden.

Um eine Anschlussheilbhandlung zu organisieren, zur Anerkennung von Pflegestufen, häuslichen Hilfen und vielem mehr stehen die Mitarbeiter unseres Sozialdienstes Fr. Kollmann, Fr. Wulfert, Fr. Weber, Fr. Semer, Fr. Büning und Fr. Hocevar bereit. Für die Krankenhausebene 4 ist seit Januar 2014 Fr. Semer feste Ansprechpartnerin.